Schritt 1

Klicken Sie in der Menüleiste auf Extras
Kontoeinstellungen
Schritt 2

Wechseln Sie zur Registerkarte E-Mail
Schritt 3

Klicken Sie auf Neu.
Schritt 4

Markieren Sie die Option Microsoft Exchange, POP3,
IMAP oder HTTP. Wechseln Sie das Dialogfeld über
Weiter.
Schritt 4

An dieser Stelle können Sie auch versuchen, Ihr gesamtes
E-Mail-Konto automatisch zu konfigurieren. Deaktivieren Sie dazu
einfach die Checkbox Servereinstellungen oder zusätzliche
Servertypen manuell konfigurieren. Dabei versucht Outlook
2007 unter Verwendung verschiedener Datenbankdateien auf Grund
Ihrer E-Mail-Adresse und des Kennwortes die Kontoeinstellungen
automatisch zu konfigurieren. Diese Ermittlung wird im
Wesentlichen von zwei Techniken gesteuert:
a) AutoDiscover
Diese Funktion orientiert sich am Domänennamen der angegebenen
E-Mail-Adresse. Als Datenbank für die Kontoinformationen dient
eine *.xml-Datei, die sowohl direkt vom Server des Providers
(z.B. über die URL https://domain/autodiscover/autodiscover.xml)
als auch in ihrer lokalen Variante in den entsprechenden
Installationsverzeichnissen per Registrierung (HKEY_Current_User\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\AutoConfiguration)
ausgelesen werden kann. Es ist anzunehmen, das viele Provider
ihre Kontoinformation nach und nach in einer solchen Datei zur
Verfügung stellen werden. Lokal werden die *.xml-Dateien aller
Voraussicht nach in regelmäßigen Updates (ähnlich wie der
Junk-Mail-Filter) von Microsoft aktualisiert. Bei Bedarf können
auch eigene Steuerdateien erstellt werden. Sollte es bei der
Ermittlung via Autodiscover zu Schwierigkeiten mit der
SSL-Verbindung kommen, kann die Verschlüsselung per
Registrierung deaktiviert werden: Start
Ausführen
regedit .
Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_Current_User\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\AutoConfiguration.
Erstellen Sie einen neuen DWord-Wert mit der Bezeichnung UseSSL
und setzen diesen auf 0.
Die Konto-Reparatur über Extras
Kontoeinstellungen nutzt
ebenfalls Autodiscover/Guessmart.
b) Guessmart
Auch diese Variante orientiert sich am Domänennamen der
E-Mail-Adresse (am Beispiel des Anbieters GMX bezeichnet der
farbig markierte Bereich die Domäne: mustermannnn@gmx.de). Hier
werden einfach nach dem Zufallsprinzip verschiedenste
Posteingangs- und Postausgangsserver-Bezeichnungsvarianten vor
den Domänennamen gesetzt. (pop.gmx.de, smtp.gmx.de, mail.gmx.de)
Um die Konfigurationsergebnisse so präzise wie möglich zu halten
(z.B. um zu ermitteln, ob POP3 oder IMAP eingesetzt wird),
erfolgt zusätzlich ein Portvergleich zwischen den verschiedenen
POP und SMTP-Servern (z.B. 110 und 25).
Guessmart kann nicht bei HTTP- (z.B. Hotmail, MSN, Windows Live
ID) und Exchange Server-Konten eingesetzt werden.
Sollte die automatische Erkennung nicht funktionieren, kann ein
Log zum erweiterten Troubleshooting erstellt werden:
Start
Ausführen
regedit. Navigieren Sie zum Schlüssel:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\Options\Mail.
Erstellen Sie einen neuen DWord-Wert mit der Bezeichnung
EnableLoggin. Setzen Sie diesen Wert auf 1. Führen Sie die
automatische Kontoerkennung erneut aus. Die entsprechende
Log-Datei finden Sie unter C:\Dokumente und
Einstellungen\Windows-Profilname\Lokale Einstellungen\Temp\olkdisc.log.
Schritt 5

Markieren Sie die Option Internet-E-Mail und Weiter.
Schritt 6:

Dieses Dialogfeld fordert Sie dazu auf, die Kontoinformationen
Ihres Providers einzugeben. Mit Ihr Name bestimmen Sie, was beim
Empfänger Ihrer E-Mails über dieses E-Mail-Konto im Feld Von
erscheint. In das Feld E-Mail-Adresse tragen Sie Ihre
E-Mail-Adresse ein. Die Informationen zu Posteingangs- und
Postausgangsserver, Benutzernamen und Kennwort erhalten Sie von
Ihrem Provider.
Der Benutzername wird von Outlook 2003 beim Wechsel der Felder
(ob mit der Tab-Taste oder manuell) mit einem Platzhalter
selbstständig ausgefüllt. Hier handelt es sich um den Teil der
E-Mail-Adresse, der vor dem @-Zeichen steht. Dieser Autoeintrag
ist jedoch nur ein Vorschlag und hat u.U. nichts mit dem
tatsächlichen Benutzernamen Ihres E-Mail-Kontos zu tun! Outlook
2002 hat keine Möglichkeit, Ihren Benutzernamen automatisch zu
erkennen. Die exakte Bezeichnung der Posteingangsserver (POP3)
und Postausgangsserver (SMTP) entnehmen Sie bitte dieser Liste
oder den Unterlagen, die Sie von Ihrem Provider erhalten haben.
Klicken Sie anschließend auf Kontoeinstellungen testen. Erhalten
Sie beim Testdurchlauf Fehlersymbole, sollten Sie sich direkt an
Ihren Provider wenden, um die Angaben überprüfen zu lassen.
Betätigen Sie danach auf den Button Weitere Einstellungen.
Schritt 7

Wechseln Sie auf die Registerkarte Allgemein. Dort können Sie
dem Konto eine Bezeichnung geben und die Antwortadresse angeben.
Der Eintrag unter Antwortadresse sorgt dafür, das der Empfänger
Ihrer E-Mails beim Betätigen der Schaltfläche Antworten an die
hier angegebene E-Mail-Adresse sendet- und nicht an die unter
E-Mail-Adresse eingetragene. Diese Angabe und die Wahl einer
Antwortadresse sind optional.
Schritt 8

Wechseln Sie auf die Registerkarte Postausgangsserver. Im
modernen E-Mail-Verkehr wird von den meisten Providern verlangt,
das Sie sich am Posteingangsserver anmelden, bevor Sie E-Mails
versenden können. Aktivieren Sie deshalb hier die Checkboxen Der
Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung und
Gleiche Einstellungen wie für den Posteingangsserver verwenden.
Schritt 9:

Wechseln Sie auf die Registerkarte Erweitert. Die
Serverportnummern 25 und 110 müssen in der Regel nicht verändert
werden. Jedoch haben manche Provider bereits damit begonnen,
Ihre Serverport-Nummern zu ändern. Ob dies bei Ihrem Provider
notwendig ist, können Sie dieser Liste entnehmen.
Die
Kopien auf dem Server belassen- Funktion arbeitet in Outlook
profilbasiert, d.h. jedes Outlook-Profil, das (auch auf
demselben Rechner) erstellt wird, ruft bei aktivierter Option
die anderweitig schon abgerufenen Mails erneut ab.
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